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  1. Liebe Altkatholikinnen und Altkatholiken der Kirchengemeinde Graz, liebe Glaubensgeschwister der Altkatholischen Kirche Österreichs, liebe Freundinnen und Freunde unserer Kirche!
    URLAUBSPAUSE IM MONAT JULI
    Erholsame Urlaubstage und alles Gute wünscht Ihnen und Ihren Lieben
    Franz Handler, Pfarrer
    P.S.: Mit Samstag, 1. August sind die „Täglichen Gedanken vom Pfarrer“ wieder online.

  2. Liebe Altkatholikinnen und Altkatholiken der Kirchengemeinde Graz, liebe Glaubensgeschwister der Altkatholischen Kirche Österreichs, liebe Freundinnen und Freunde unserer Kirche!
    1. Mt 7, 3-5:
    3 Warum siehst du den Splitter im Auge deines Mitmenschen, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? 4 Oder wie kannst du zu deinem Mitmenschen sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge ziehen, und dabei steckt der Balken in deinem Auge? 5 Welche Scheinheiligkeit! Zieh zuerst aus deinem Auge den Balken, dann siehst du klar und kannst den Splitter aus dem Auge deines Mitmenschen ziehen.
    2. Gedanken zu Mt 7, 3-5:
    Selbsterkenntnis ist das Allerschwerste – nicht, weil es schwer ist zu erkennen, sondern weil es schwer ist es zu ertragen. Eine tiefe Angst ist da, die dazu führt, dass man vor sich selbst zu fliehen versucht. Eine tiefe Angst ist da, so dass das eigene Elend auf die Mitmenschen projiziert wird.
    Der Mensch kann nur sich selbst verändern. In dem Augenblick, wo man sich selbst verändert hat, beginnt die ganze Welt sich zu verändern. Wenn der Balken aus dem Auge entfernt ist, kann der Mensch klar sehen. Der Mensch wird zu einem Segen.
    3. Segensgebet: Irischer Reisesegen
    Der Herr sei vor dir, um dir den rechten Weg zu zeigen.
    Der Herr sei neben dir, um dich in die Arme zu nehmen, um dich vor Gefahren zu schützen.
    Der Herr sei hinter dir, um dich vor der Heimtücke des Bösen zu bewahren.
    Der Herr sei in dir, um dich zu trösten, wenn du traurig bist.
    Der Herr sei unter dir, um dich aufzufangen, wenn du fällst.
    Der Her sei über dir, um dich zu segnen.

  3. Liebe Altkatholikinnen und Altkatholiken der Kirchengemeinde Graz, liebe Glaubensgeschwister der Altkatholischen Kirche Österreichs, liebe Freundinnen und Freunde unserer Kirche!
    1. Mt 18, 6-10:
    6 Alle, die eines dieser Kleinen, die mir vertrauen, zur Untreue verführen, die sollten sich lieber einen Mühlstein um den Hals hängen und in der Tiefe des Sees ertrinken. 7 Wehe der Welt wegen des Anstoßes zur Untreue. Es ist zwar zwangsläufig, dass die Anstöße geschehen, doch wehe den Menschen, die sie verursachen. 8 Wenn deine Hand oder dein Fuß dir Anstoß gibt, schlag sie ab und wirf sie weg. Es ist besser für dich, verstümmelt oder hinkend ins Leben hineinzugelangen, als mit zwei Füßen und zwei Händen ins ewige Feuer geworfen zu werden. 9 Und wenn dein Auge dir Anstoß gibt, reiß es aus und wirf es weg. Es ist besser für dich, einäugig ins Leben hineinzugelangen, als mit beiden Augen in den Feuerabgrund geworfen zu werden. 10 Seht zu, dass ihr keines dieser Kleinen verachtet. Ich sage euch, ihre Engel im Himmel schauen allezeit das Angesicht Gottes, Vater und Mutter für mich im Himmel.
    2. Gedanken zu Mt 18, 6-10:
    Wer sind die Kleinen? Es sind die Menschen, die voller Vertrauen ihrem Urquell des Lebens und dem Urquell der Liebe, nämlich Gott, Glauben schenken und ihr Leben darauf aufbauen. Wer sind die Verführer? Es sind die Menschen, die sich dem göttlichen Urquell des Lebens und dem Urquell der Liebe versagen und sich selbst – in drastischen Bildern beschrieben – des Lebens berauben.
    3. Segensgebet: Gott segne dich und behüte dich (Buch Numeri 6, 24-26)
    24 Gott segne dich und behüte dich.
    25 Gottes Antlitz hülle dich in Licht, und sie sei dir zugeneigt.
    26 Gottes Antlitz wende sich dir zu, und sie schenke dir heilsame Ruhe.‹

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